Wintersemester 2009/2010 - Kiel - Vortrag
Vorsitzender des Philistervereins D. Stüber: "Finanzkrise - unabwendbares Schicksal ?"
28. Oktober 2009 - Kiel - Vortrag
Prof. Dr. Dr. Manfred Hanisch, Universität Kiel: "Wie geht es weiter mit der europäischen Integration ?"
12. Dezember 2008 - Nürnberg - Festrede am Thomastag
Dr. Stölzer: "Geistige Indoktrination – Sprengung der Leipziger Universitätskirche St. Pauli durch das SED-Regime."
27.07.2008 - Heidelberg - Vortrag
Prof. Dr. Daniel Krochmalnik: "Das biblische Heiligkeitsgesetz und der jüdische Heiligkeitsbegriff" (sb 3/2008)
24.06.2008 - München - Vortrag
Leo Sucharewicz, Diplompolitologe: "Jude Sein: Israel - Deutschland" (sb 3/2008)
06.02.2008 Symposium zum Thema "Jüdisches Leben heute" in Erlangen
(sb 1/2008 und 3/2008 - Heft 3 ist ein Themenheft)
Eröffnungsrede: Andreas Späth (U!): "Was Toleranz alles bedeuten kann"
Hauptrede: Leibl Rosenberg, M.A., Publizist: „Jude Sein“
15. Dezember 2007 - Nürnberg - Festrede am Thomastag
Leibl Rosenberg: „Jude sein- Grundfragen jüdischer Existenz“
Mit einem hervorragenden Vortrag eröffnete der Publizist Leibl Rosenberg eine dreiteilige Vortragsreihe über „Jüdisches Leben heute". Hierin berichteten drei prominente Juden über ihr Leben in Deutschland und über den Staat Israel.
20.01.2007 - Erlangen - Symposium:
190 Jahre seit dem Wartburgfest 1817:
„Höhen und Tiefen des deutschen Korporationswesens“
- Prof. Peter Kaupp (DB): „Aller Welt zum erfreulichen Beispiel“
Grundsätze und Beschlüsse des Wartburgfests 1817 und ihre Auswirkungen auf die demokratischen deutschen Verfassungen.- Dr. Walter Benno Kießel (BDIC): „Der Geist der Urburschenschaft & Die Grundsätze eines nach 1945 gegründeten Dachverbands."
- Dr. Günther W. Zwanzig: "Von der Urburschenschaft zum SB" (sb 1/2007)
16.12.2006 - Nürnberg - Festrede am Thomastag
Raimund Lang: “ ...feuchtfröhlich und gescheut...“ – Gedanken über Josef Viktor Scheffel (sb/2006)
05.12.2006 - KZ Dachau - Studienreise
Eindrucksvoller Besuch des KZ Dachau, 1. Konzentrationslager der SA mit Führung, wo Max Mannheimer einen offenen Nerv der deutschen Geschichte ansprach, in dem er sich bereit erklärte, vor den Korporierten über seine Zeit als KZ-Häftling zu sprechen.
11. - 13.05.2006 - Schwarzburg - Seminar
„Studenten und studentisches Zusammenleben im Wandel der Zeit“
17. Dezember 2005 - Nürnberg - Festrede am Thomastag
Franz Rosenbach (Verband Deutsche Sinti und Roma)
Man hätte eine Stecknadel fallen hören“, kommentierten die „Nürnberger Nachrichten“ die Festrede beim Festkommers des Thomastags des Sinti Franz Rosenbach. Als er beim Frontalangriff auf das schlechte Gewissen der Deutschen - und er hatte nicht die heutigen Korporierten im Visier - über die Folterkeller der SA in Nürnberg sprach und von den verschiedenen Konzentrationslager, in denen er eingesessen war. So mancher Bundesschwester und manchen Bundesbruder stockte der Atem.
05.05.2005 - Schwarzburg, Thüringen - Symposium
„Die Medien und die Wahrheit“ - „Wie frei dürfen Medien sein ?“
- Dr. Daniel Meier, Lehrstuhl für christl. Publizistil, Theologiefakultät, Erlangen: „Medien und Wahrheit“
„Der Journalist ist als ‚Schleusenwärter’ keineswegs autonom“, so der junge damalige Doktorand der Erlanger Theologiefakultät Daniel Meier beim Eröffnungsvortrag des Symposiums, „sondern muss auf viele Zwänge Rücksicht nehmen.“ (Foto)- Gernot Facius, „Die Welt“: "Medienmacht - eine gewaltige Versuchung"
Er zitierte gewissermaßen zur Illustration des Gesagten Paul Sethe im „Spiegel“ vom 5. Mai 1965: „Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten“. Jedoch räumte Gernot Facius die Schwierigkeiten einer wahrhaftigen Berichterstattung ein und erinnerte an Rögele, der die Ansicht vertrat: „Objektivität ist ein hehres, kaum zu erreichendes Ziel. Es geht darum ein Höchstmaß an Wahrhaftigkeit [...] anzustreben.“.(Foto)- Dr. Ernst Kulcsar (SB): „Manipulation der Wahrheit“
Er befasste sich in seinem Referat mit der Kontrolle der Publikationen und sprach über die Zensur in den ehemaligen sozialistischen Staaten. Er betonte: „Die Zensur ging bis in Detailfragen und das führte immer zur Desinformation, und das in allen sozialistischen Staaten.“ Er verwies auch auf die vielen Parallelen mit der West-Presse, auf ihre verfeinerten zensurähnlichen Desinformationen. (Foto)- (sb 2/2006 - Themenheft)
18. Dezember 2004 - Nürnberg - Festrede am Thomastag
Dr. Markus Söder (MdL, CSU-Generalsekretär)
13. Dezember 2003 - Nürnberg - Festrede am Thomastag
Polizeivizepräsident Peter Link
01. - 04.05.2003 - Bad Hersfeld - Seminar
1. Mai: "Presse- und Öffentlichkeitsarbeit"
2.-3. Mai: "Quo vadis SB ?!"